Ein Bild mag dies verdeutlichen. Stell Dir vor, mit einem Fuß bleibst Du auf der Erde stehen, in der Station, wo der Zug gerade mal Halt gemacht hat und Du ausgestiegen bist. Mit dem anderen Fuß aber bleibst Du gebunden im Zug der Zeit, der beständig weiter fährt, "changing movement eben." So ist doch leicht verständlich, dass die Spannung im Becken immer größer wird und bald zu zereißen droht und wir über die Spiegel der Außenwelt oder Körperlichkeit als Spannung Warnsymptome angezeigt bekommen, etwas zu verändern. Das Alte sein zu lassen, zu akzeptieren, anzunehmen, um dem Lauf der Zeit im Zug der Zeit sitzend wieder voll und ganz folgen zu können, die alten Bindungen und Hemmschwellen stehen lassen, wo sie hingehören. Oft meinen wir, wenn ich nicht mehr hinschaue, dann ist es für mich erledigt. Doch ehrlich, ist das wirklich möglich? Wenn das Bild des alten Traumas wieder erscheint und die Emotion in mir weckt, mit dem dieses Geschehen verbunden ist und ich dieser Emotion folge, so springen Hormonsysteme im Körper an, die denselben Zustand wieder erzeugen. Deshalb "geht es mir ja schlecht". Da dies unbewusst geworden ist, ich mag ja nicht mehr hin schauen, reagiert der Körper allein oder die Außenwelt durch mein Verhalten, und ich bin verwundert, warum immer wieder das Gleiche geschieht und sich nichts ändert, obwohl ich doch schon so viel unternommen hatte, um dieses ...Gefühl loszuwerden.
Man muss das Übel an der Wurzel packen. Dazu ist es notwendig, erst mal hinzuschauen. Sich anzusehen, zu akzeptieren und zu verstehen, wie diese missliche Situation ursprünglich, ihre Beurteilung mit Gefühlen und die darauf folgenden Handlungsweisen mittels des Körpers und die Konsequenzen daraus entstanden sind. Was war gut daran, ist die oft schwere und ungeliebte Frage, die jedoch einzig und allein weiter hilft. Wenn ich erkenne, welchen Aspekt ich oder meine Vorfahren, die mir ja etwas weiter gegeben hatten, vererbt, noch nicht erkannt hatten, was zu lernen war und nicht gelernt werden konnte, dann steht es mir frei, die Erkenntnis anzunehmen, die Vergangenheit zu bejahen und dort sein zu lassen, wo sie hingehört, nämlich tatsächlich in die Vergangenheit und nicht in die Gegenwart, die die Zukunft als Changing Movement bestimmt.
Dadurch wird die Emotion, die Beurteilung, transformiert, empor gehoben in höhere Erkenntnis und neue, freie Gefühle steuern das Empfinden und die Äußerungen durch meinen Körper. So ändert sich die Realität und ich bin wieder verbunden mit dem Fluss der Zeit, ja, gewinne sogar Freude daran, was und wie sich alles verändert kann. Vertrauen und Zuversicht in die Zukunft, die ich jetzt frei selbst wieder in die Hand nehme ohne Bindung an die alten Muster, im Fluss des Lebens mit Freude und Begeisterung.






1. Die Einführung in die Aufstellungsarbeit und allgemeine Elemente
2. Das Anliegen und das Primär-Setting.
Der Beginn als Keimzelle des Stellprozesses
3. Die Körpersprache und die Körperwahrnehmung im Aufstellungsfeld
4. Die Wiederholungstechnik in der Sprache
und die Dialogtechnik
5. Die Tendenzen der Dynamik der Bewegung erkennen
Weichenstellung der Bewegung und Energie im Raum
(Changing Movement)
6. „Was fehlt“- im Stell-Prozess (Setting)
Seinen Platz aufspüren, erkennen, es hineinholen
und sich finden lassen über Beziehung
7. Die Beachtung des Energie-Grundsatzes
„Energie folgt der Aufmerksamkeit“
und „Aufmerksamkeit folgt der Energie“
8. Die Schlüsselsätze auf der Primärebene finden und bilden
als Angebot der jeweiligen Instanz/Vertreter vorschlagen
9. Die Schlüssel-Momente im Prozess finden
und verstärken durch gewählte Sätze
und ausgesuchte Klangelemente (Resonanzfaktor)
10. Die Entschleierungstechnik
Stellvertreter für etwas anderes...
11. Die Initiation, die Geburt im Raum
Reinkarnationstechnik (ein fortgeschrittenes Modul vertikaler Energiefeld-Arbeit
mit einer Person /meist Aufsteller)
12. Das Lösungsbild „Inception“, der Abschluss
„Wo und wie lasse ich es stehen
und wie geht es weiter"
Die Trainingstage werden im Rahmen der Aufstellungsseminare absolviert. Zusätzlich können eigene Gruppentage für die Absolventen der Ausbildung eingeschoben werden.
24 Trainingstage Changing Movement mit eigener Aufstellung und Diplomseminar dienen gesamt als Basis für den Abschluss mit Diplom als offenes System mit Lernen, Üben, Erklärung, Training, Supervision.
Zusätzlich besteht ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen, die im Rahmen der Ausbildung 36 Monate lang kostenfrei besucht werden können wie Aufstellungsveranstaltungen, Transpersonale Klangtherapien als Intuitionstraining, usw..>>>siehe DATENBLATT
Die Absolventen haben die Möglichkeit zum Besuch zusätzlicher Veranstaltungen der Systemischen Aufstellungsarbeit kostenfrei im Rahmen der Ausbildung.
Eigene Lehr -Aufstellung und kleiner Vortrag zu einem selbst gewählten Thema.
Einzelne persönliche Feedbacks zu Beginn, zwischendurch oder nach Abschluss der Ausbildung. Fachliteratur, Peergruppen, Heliankar Abende zum Thema.

Heliosan - Verein
Management & Organisation
Dr. med. Wolfgang Koelbl
Präsident, ärztlicher Leiter
Claudia Schoberwalter
Vizepräsidentin, Management & Organisation
Dorfkapellenweg 13
8344 Bad Gleichenberg
Tel.:0043 650 9567 737
Email:heliosan@gmx.at
Heliankar Institut für Energie-Heilkunde-Bewusstsein
info@heliankar.com, heliosan@gmx.at
8344 Bad Gleichenberg
Dorfkapellenweg 13